Letzigraben Zürich


Letzigraben 23 – 39
8003 Zürich
90 Wohnungen
1,5-Zimmer-Wohnungen 2
2-Zimmer-Wohnungen 11
2,5-Zimmer-Wohnungen 6
3,5-Zimmer-Wohnungen 25
4,5-Zimmer-Wohnungen 35
5,5-Zimmer-Wohnungen 11

Bewirtschafterin
Nicole Orobitg
orobitg@eigengrund.ch
Telefon: 044 404 50 43
Hauswart
Gianluca Bassini
bassini@eigengrund.ch
Telefon: 079 738 40 75
Kontakt zur SIKO
Kontakt  
Stadt Zürich, Kreis 3
Kreisbüro 3
Öffentliche Verkehrsmittel
ZVV

Für die Mieterinnen und Mieter der Siedlungen in Zürich-Albisrieden steht die Geschäftsstelle für Sprechstunden während der Öffnungszeiten zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen jedoch, einen Termin mit der für Sie zuständigen Bewirtschafterin zu vereinbaren.


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Projekt

Die beiden Ersatzneubauten für die Stammsiedlung der SGE liegen bestens erschlossen am Rand des Quartiers Sihlfeld. Die sieben- und achtstöckigen Wohnhäuser sind harmonisch in das «Heiligfeld» mit seinem Park – eine architektonisch bedeutende Anlage – eingebunden. Trotz ihrer Grösse erhalten sie so einen attraktiven Aussenraum, der zum Spielen und Verweilen einlädt.

Die Siedlung bietet hohen Wohnkomfort zu günstigen Preisen. Es entstehen insgesamt 90 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum für die Genossenschaft, einen Jugendraum, Gästezimmer, Räume für die Geschäftsstelle, eine Kita, eine Pflegewohngruppe sowie Gewerberäume und eine Tiefgarage.

Die halböffentlichen Nutzungen werden primär die Erdgeschosse belegen. Der Gemeinschaftsraum in Haus 1 bietet Platz für 50 Personen und steht Mieterinnen und Mietern für Feiern, Anlässe und als Treffpunkt zur Verfügung. Ebenfalls in Haus 1 wird die Geschäftsstelle der SGE einziehen. In Haus 2 wird der grösste Teil des Erdgeschosses an eine Kindertagesstätte vermietet, die Pflegewohngruppe übernimmt die beiden darüberliegenden Stockwerke. 

Entworfen haben das Projekt von Ballmoos Krucker Architekten sowie Keller Damm Roser Landschaftsarchitekten und Stadtplaner.

Situationsplan

Auf dem nordöstlich angrenzenden städtischen Grundstück erstellte die Stiftung Gemeinnütziger Wohnungsbau Letzigraben (SGWL) ein weiteres Wohnhaus (Haus 3) mit über 40 Wohnungen. Dieses Gebäude ist städtebaulich und gestalterisch in die SGE-Siedlung integriert, die Planung wurde ebensfalls von Ballmoos Krucker Architekten ausgeführt. Die Tiefgarage mit 47 Abstellplätzen ist von den Gebäuden 2 und 3 aus zugänglich. 

Gebäude

Modell

Beide Gebäude entsprechen dem Minergie-P-Eco-Standard und verfügen über Grundwasser-Wärmepumpen und Nachströmlüftungen. Im Sommer kann das Bodenheizsystem zur kostenlosen Klimatisierung («Free Cooling») genutzt werden. Auf den Dächern wird eine Photovoltaikanlage mit 110 kWp Leistung installiert, die rund 30 Haushalte mit Solarstrom beliefern kann. Die Schalldämmung gegen den Strassenlärm wurde auf Tempo 50 ausgerichtet. Da am Letzigraben nun Tempo 30 eingeführt wurde, genügt sie höchsten Ansprüchen. 

Grundriss Obergeschoss 3

Wohnungen

In den beiden Gebäuden der SGE, Haus 1 und 2, entstehen insgesamt 90 Wohneinheiten: elf 5½-, fünfunddreissig 4½-, fünfundzwanzig 3½-, sechs 2½-, elf 2-, und zwei 1½-Zimmer-Wohnungen sowie acht Einzelzimmer mit Dusche und WC. In den Erdgeschossen sind verschiedene halböffentliche Nutzungen vorgesehen. Dank der organischen Formen der Baukörper ist die Mehrheit der ganz unterschiedlichen Wohnungstypen nach drei Seiten ausgerichtet. Alle Wohnungen verfügen über eine Loggia, sind rollstuhlgängig und über natürlich beleuchtete Treppenhäuser mit Liften erschlossen.

Lage

Die Ersatzneubauten Letzigraben liegen im Westen der Stadt Zürich, in der Nähe des Albisriederplatzes, in dessen Umgebung es zahlreiche Läden und Restaurants gibt. Die Schulhäuser der Volksschule befinden sich auf der anderen Seite der Badenerstrasse. Die neue Siedlung ist bestens mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen; so hält das Tram fast vor dem Haus, und den S-Bahnhof Hardbrücke erreicht man in weniger als zehn Minuten. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Freibad Letzigraben des Architekten und Schriftstellers Max Frisch sowie das Stadion Letzigrund.

Die Umgebung ist geprägt von viel Grün – vom baumbestandenen Letzigraben, vom Freibad und vom angrenzenden öffentlichen Park «Heiligfeld» mit seinen prächtigen Bäumen.

Lageplan

Vermietung

Bei der Vermietung der Wohnungen hatten Genossenschafterinnen und Genossenschafter der SGE Vorrang. Die Bewerbungen wurden mittels spezieller Software erfasst und nach Kriterien sortiert und ausgelost. Ziel der Erstvermietung war es, eine gute Durchmischung zu erreichen und sich demografisch am Stadtquartier zu orientieren.

Zeitrafferfilme



Diese zwei Zeitrafferfilme wurden während der gesamten Bauphase 2015 bis 2019 von einer festinstallierten Webcam vom Dach eines Nachbarhauses gefilmt.